Verdient der Pilot Geld bei einem Kostenbeteiligungsflug?
Nein, niemals. Das ist die Grundregel der Kostenbeteiligung: Der Pilot teilt die tatsächlichen Kosten seines Fluges, zahlt seinen eigenen Anteil und darf keinen Gewinn erzielen. Würde er daraus Profit schlagen, wäre der Flug keine Kostenbeteiligung mehr, sondern eine gewerbliche Beförderung, die das Gesetz in diesem Rahmen verbietet.
Wie Volara das sicherstellt
Bei der festen Beteiligung ist der Betrag pro Platz auf den Anteil eines einzelnen Insassen begrenzt, also die direkten Kosten geteilt durch die Zahl der Insassen, den Piloten eingeschlossen. Bei der gleichmäßigen Teilung werden die Kosten auf alle Insassen aufgeteilt, und pro Datum wird nur eine Buchung angenommen. In beiden Fällen erhält der Pilot niemals mehr als seinen Kostenanteil zurück.
Und die Servicegebühr?
Die Servicegebühr, die Sie zahlen, geht an Volara, niemals an den Piloten. Sie kommt zu Ihrer Beteiligung hinzu und ändert nichts daran, dass auch der Pilot seinen eigenen Kostenanteil trägt.
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